Beitrag zur Buchpräsentation im Magazin des Wirtschaftsforum der Führungskräfte
WdF-Magazin, Juni 2007
WdF-Magazin, Juni 2007
"Schnitzel isst man nicht mit Stäbchen" versteht sich als Antwort auf
eine Schlüsselfrage der globalisierten Wirtschaft; in drei Teilen
versucht das von der internationalen Unternehmensberatung Eucusa
herausgegebene Buch zum Theme Interkulturalität für die Zwischentöne im
internationalen Geschäftsleben zu sensibilisieren. Der Fokus liegt dabei auf der Begegnung mit Asien, wobei hier vor allem das auf der Diplomarbeit Elisabeth Erasims fußende erste Drittel einen guten Überblick über die unterschiedlichen Managementkulturen (und auch die wechselnde westliche Einschätzung dieser Ansätze) gibt.
Im Gegensatz zu anderen Kochrezept-artigen Listen der Do's und Don'ts kommen im zweiten Teil aber auch eine Reihe Praktiker - von der Lufthansa bis zu Raiffeisen und der Berlin-Chemie - zu Wort, die ihre Erfahrungen in den "emerging markets" der Welt schildern. Speziell für ähnliche Branchen lässt sich aus den subjektiven Eindrücken echter Gewinn ziehen.
Seinem Handbuchcharakter wird das Eucusa-Bändchen vor allem im letzten Teil auch systematisch gerecht, wenn es um einzelne Länder Osteuropas und Asiens und spezifische Unterschiede in der Verhandlungskultur geht. Neben an sich logischen Dingen (etwa, dass Kroaten eher ungern über den Balkankrieg diskutieren) findet sich aber auch so mancher Mythos im Umgang mit japanischen Geschäftsfreunden zurecht gerückt.
Weitere Informationen zum Buch finden Sie hier
Bestellungen per E-Mail unter office@eucusa.com
Im Gegensatz zu anderen Kochrezept-artigen Listen der Do's und Don'ts kommen im zweiten Teil aber auch eine Reihe Praktiker - von der Lufthansa bis zu Raiffeisen und der Berlin-Chemie - zu Wort, die ihre Erfahrungen in den "emerging markets" der Welt schildern. Speziell für ähnliche Branchen lässt sich aus den subjektiven Eindrücken echter Gewinn ziehen.
Seinem Handbuchcharakter wird das Eucusa-Bändchen vor allem im letzten Teil auch systematisch gerecht, wenn es um einzelne Länder Osteuropas und Asiens und spezifische Unterschiede in der Verhandlungskultur geht. Neben an sich logischen Dingen (etwa, dass Kroaten eher ungern über den Balkankrieg diskutieren) findet sich aber auch so mancher Mythos im Umgang mit japanischen Geschäftsfreunden zurecht gerückt.
Weitere Informationen zum Buch finden Sie hier
Bestellungen per E-Mail unter office@eucusa.com
















